Administrationsterminal

Telefon nicht zur Hand? Hier auch einen Wiederherstellungscode eingeben.

Beim allerersten Start entsteht aus dem Passwort der Umgebung ein Konto „hoster“ mit der Rolle Inhaber. Danach eigene Konten anlegen.

Vertriebsübersicht

Was heute Aufmerksamkeit braucht.

Was heute Aufmerksamkeit braucht. Alles Weitere steht in der Seitenleiste.

Handlungsbedarf

Kunden

Anlage, Lizenz, Anwender, gesicherte Daten.

Lizenzkonfigurator

Hier entsteht, was eine Installation darf. Der Schlüssel wird vor dem Kunden angelegt und danach zugeteilt. Änderungen wirken sofort auf den zugeteilten Kunden; Abschalten nimmt ihm die Lizenz beim nächsten Kontakt.

Lizenzpakete

Was der Hoster anbietet - Plätze, Laufzeit und Module in einer Vorlage. Beim Anlegen eines Schlüssels lässt sich ein Paket wählen, statt jedes Feld einzeln zu tippen. Ausstellen heißt kopieren: Wird ein Paket später geändert, bleibt unberührt, was ein Kunde bereits gekauft hat.

Lizenzpaket

Enthaltene Module

Dieselbe Auswahl wie beim Schlüssel. Kommt ein Modul dazu, steht es hier ohne weiteres Zutun.

Lizenzschlüssel

Die Basislizenz hat festen Umfang: Zugang zum Anwenderbereich, Download von lokalem Server und Einsatzleitplatz, zwei gleichzeitige Einsatzleitplätze. Mehr geht nur über Zusatzlizenzen.

Freigeschaltete Betriebsarten

Wofuer ein Platz eingerichtet werden darf. Eine Betriebsart ist kein Modul: Sie bestimmt, wie der Platz ueberhaupt aussieht - ob es eine Lageauswahl gibt und welche Fenster es ueberhaupt gibt.

Module je Betriebsart

Lizenzanfragen

Wünsche der Kunden nach mehr Plätzen, Modulen oder Laufzeit.

Lizenzanfragen

Kartenmaterial

Der Vorrat, aus dem die Ortsvereine ihren Umkreis beziehen. Jedes Blatt liegt als Datei neben der Datenbank - in die Sicherung geht es nicht mit.

Blatt hochladen

Eine fertige .pmtiles-Datei. Kachelart, Zoombereich und Rechteck liest der Server selbst aus dem Archiv.

Eigener Spiegel

Einmal holen, danach ohne fremde Leitung schneiden. Aus Minuten werden Sekunden, und aus einer Abhängigkeit wird eine Datei.

Fertige Archive: maps.protomaps.com/builds - der OSM-Planet, täglich gebaut, rund 120 GB, Zoomstufen 0-15. Vom dauerhaften Direktzugriff darauf rät Protomaps ab; dafür ist dieser Spiegel da. Schriftkacheln (Noto Sans Regular, Medium, Italic) als ZIP: protomaps/basemaps-assets - ohne sie bleibt die Karte unbeschriftet.

Aus OpenStreetMap bereitstellen

Löst einen Bereich aus einem fertigen, OSM-abgeleiteten Archiv heraus - über Bereichsabrufe, ohne es ganz zu laden. Die Quelle muss über https erreichbar sein.

Vorrat

Woraus die lokalen Server ihren Umkreis beziehen. Abgeschaltete Blätter bleiben stehen und werden nicht mehr ausgeliefert.

Software

Veröffentlichte Stände und wer welchen fährt.

Installationen

Welcher Kunde fährt welchen Stand.

Nachweis

Wer wann was woran geändert hat - durchsuchbar nach Kunde, Person und Zeitraum. Der Nachweis wird angehängt, nie geändert.

Jeder Eingriff des Hosters - Kunde, Lizenz, Paket, Kartenmaterial, gesicherte Einsatzdaten, eigene Konten. Es wird angehängt, nie geändert: Einträge lassen sich weder bearbeiten noch entfernen, und die laufende Nummer zeigt eine Lücke an. Passwörter und Zugangsschlüssel stehen hier grundsätzlich nicht.

Benutzerverwaltung

Wer dieses Terminal benutzen darf - und wozu.

Konten für dieses Terminal. Vorher gab es ein Passwort aus der Umgebung für alle - das trägt genau so lange, wie eine Person alles macht: ein geteiltes Passwort lässt sich nicht einzeln entziehen, und im Protokoll steht danach „der Hoster“ statt eines Namens.

Rollen im Hosterportal

Sie beschreiben Aufgaben, nicht Rangstufen. Wer Kunden betreut, muss keine Kollegen anlegen können; wer Softwarestände pflegt, verkauft nichts. Anders als die Rollen der Anwender sind sie fest eingebaut - sie betreffen dieses Werkzeug, nicht das Produkt.

Konto

Mein Profil

Eigene Angaben und Passwort.

Angaben

Benutzername und Rolle ändert nur ein Inhaber - die eigene Rolle gehört nicht ins eigene Profil.

Passwort ändern

Mindestens 8 Zeichen. Ein Wechsel beendet alle anderen Sitzungen dieses Kontos.

Zweiter Faktor

Hinter diesem Portal liegen alle Kundendaten. Ein Passwort allein ist dafür zu wenig - ein zweiter Faktor schützt auch dann noch, wenn es einmal bekannt wird.

In der Authenticator-App „Konto hinzufügen" wählen, dann „Code manuell eingeben". Microsoft Authenticator, Google Authenticator, Authy und Passwortmanager rechnen alle dasselbe Verfahren.

Erst nach dem Bestätigen wird der zweite Faktor verlangt. So sperrt ein misslungenes Einrichten niemanden aus.

Jetzt ausdrucken oder abschreiben. Diese Codes erscheinen nur dieses eine Mal - sie liegen nur verschlüsselt am Konto und lassen sich nicht erneut anzeigen. Jeder gilt einmal und ersetzt den Code aus der App, wenn das Telefon nicht zur Hand ist.


      

Rechte dieser Rolle

Neuen Kunden anlegen

Organisation

Die Organisations-ID ist der Anmeldename des Kunden im Anwenderbereich und der erste Teil der Kennung seines lokalen Servers (DRK-SELM-ELW-1). Sie ist damit öffentlich - sie reist mit, wenn dieser Standort einer Lage eines anderen Ortsvereins beitritt. Der Basislizenzschlüssel bleibt daneben stehen und bleibt geheim. Leer gelassen wird eine abgeleitet; ändern lässt sie sich, bis ein Server unter ihr registriert ist.

Ohne gewählten Schlüssel entsteht eine Grundlizenz - sie steht danach im Lizenzkonfigurator und lässt sich dort ändern oder abschalten.

Anschrift

Ansprechpartner

Anwenderbereich, Sicherung und Updates

Hier stand einmal der erste Administrator des Kunden. Den legt jetzt sein lokaler Server selbst an, sobald er registriert ist - der Aktivierungscode erscheint an dessen Konsole. Aus dem Hosterportal geht kein Zugang zu den Einsatzsystemen eines Kunden hervor.